Beziehungspsychologie  
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FORTSETZUNG im Buch  
 Vorsicht Frau! Das eiskalte
Auswahl-KRITERIEN  
 bei WAHL der FRAUEN
AUSSEHEN & Klamotten 
 der MÄNNER entscheiden
REICHTUM & MACHT  
 des MANNES entscheiden
Durch TRATSCH verliert  
 ein JUNGE
Auswahl-KRITERIEN  
 bei WAHL der MÄNNER
AUSSEHEN & Klamotten  
 das EINZIGE MERKMAL
Verhalten eines Mädels  
 bei WAHL eines JUNGEN
REICHTUM & JOB der  
 Frau bei MÄNNERWAHL
Vorschlag zur PARTNER-  
 WAHL der MÄNNER
GENE & NATURgesetze  
 bei MÄNNERWAHL
LUXUS Macht PRESTIGE  
 bei der FRAUENWAHL
Die KRÖNUNG  
 KOPULIERENDE AFFEN
Wissenschaftlichkeit am   
 Max-Planck-INSTITUT!?
Gleiches Experiment in:
MEIN  
 FRIEDENSANGEBOT:
Sexualität der PAVIANE  
 und SCHIMPANSEN
NETTE ZITATE zum:  
 Sex der Menschenaffen :-)
Die URSPRÜNGE der  
 Menschlichen Sexualität
HIER KOSTENLOS  
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Könnte es sein, daß es am MAX PLANCK INSTITUT Probleme mit der Wissenschaftlichkeit von Experimenten gibt???

Nun weiß ich wieder einmal nicht, wem ich den "dicken Hund" in die Schuhe schieben kann, der Verlagsredaktion der Zeitschrift oder dem Institut.

Brainstorming, Themeneingrenzung, Stichworte:


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Falls Du über Suchmaschinen, oder andere Umwege hier reingestolpert bist und nichts von meinem Buch: VORSICHT FRAU!!! DAS EISKALTE GESCHLECHT (“DEM BUCH” für alle Männer die endlich wissen wollen was wirklich zwischen Mann und Frau vor sich geht)  weißt, dann bitte ich Dich dringend vor jedem Weiterlesen an dieser Stelle  zumindest die Homepage unter:

www.vorsicht-frau.de
www.das-eiskalte-geschlecht.de

+
LETZTE WARNUNG!!!

zu lesen!!! Möchte es vermeiden irgend jemandem auf den Schlips zu treten! Nicht nur meine Ansichten haben sich als sehr brisant erwiesen. Auch meine Ausdrucksweise bewegt sich des öfteren im Bereich einer -gelinde gesagt- derben Stammtischsprache.

SPRACHLICH ETWAS ENTSCHÄRFTER INHALT aus der Sammlung:

“Vorsicht Frau! Das eiskalte Geschlecht

D.h.: Im Buch ist z.B.: Frau * Schimpfwort für Frauen!!!

VOM MAX-PLANCK-INSTITUT SOLLTE MAN DOCH

WISSENSCHAFTLICHKEIT ERWARTEN KÖNNEN! ODER?

 Nun weiß ich wieder einmal nicht, wem ich den "dicken Hund" in die Schuhe schieben kann, der Redaktion oder dem Institut. Ist mir persönlich auch ziemlich egal. Ich wollte nur erwähnen, daß ich vielleicht dem Einen oder Anderen Unrecht tun könnte. Dennoch erlaube ich mir beide Parteien anzuklagen. Zunächst das Zitat:

 "Ob das Prinzip der Damenwahl auch beim menschlichen Säuger Gültigkeit hat, das versuchen die Experten derzeit auszuklügeln. Erste Indizien liefert eine Versuchsreihe des Max-Planck-Instituts für Humanethologie, bei der jeweils eine Frau und ein Mann in ein Zimmer gebeten und (nach einem fingierten Telefonanruf) miteinander alleingelassen wurden.

 Das Ergebnis, festgehalten per Video: Mit Blickkontakt und Körperhaltung, ermunterndem Lächeln oder abweisendem Mienenspiel bestimmten die Frauen Art und Geschwindigkeit der Annäherung. "Der Verlauf des Werbeverhaltens", so das Ergebnis der Studie, "wird eindeutig durch die Frau kontrolliert - wie es die biologischen Hintergründe verlangen."

 Die an dem Experiment beteiligten Männer allerdings waren häufig der Ansicht, sie seien es gewesen, die den Fortgang des Gespräches bestimmt hätten; was einmal mehr den Verdacht nahelegt, daß der Mann dem Frosch nicht unähnlich ist - ziemlich aufgeblasen und ziemlich ahnungslos."

 MEINE "GEEHRTEN" DAMEN UND HERREN!!!

 Wirklich wissensschwafliche Bedingungen!!! Haben sie sich schon mal überlegt, daß die Personen, die sie in ihren Experimentierraum geholt haben, allen möglichen und unmöglichen Einflüssen dieser Gesellschaft ausgesetzt waren? Sie wollten doch wohl die "biologischen Hintergründe" untersuchen!? Was sie aber da mit ihrem bestimmt nicht billigen Experiment aber einzig und allein untersuchen, sind die Verhaltensmuster, die aktuell vorhanden sind. Dazu bräuchten sie sich aber wirklich nur in eine Bar zu setzen, um "wie schon vorher gewußt!?" festzustellen: "(empirisches Beobachten in Bars und anderen Stätten zwischengeschlechtlicher Zusammenkunft nährt die Vermutung, daß es in der Menschenwelt nicht wesentlich anders zugeht (wie bei den Kröten, Hirschen und den Käfern!)". Also einfach zum Fenster rausgeschmissenes Geld!!! Da wäre es sinnvoller und wesentlich billiger gewesen in den nächstbesten Zeitschriftenladen zu gehen und sich ein paar Frauenzeitschriften zu kaufen. Da steht der Mist schon vorgekaut und vorverdaut drinnen.

 Der geile Bock wird nämlich sowohl von den Männern als auch von den Frauen * mit in den Untersuchungsraum mitgenommen oder glauben sie, daß der draußen bleibt? Wenn sie also ein Experiment konstruieren, das ihnen eine Aussage über die biologischen Hintergründe bei der Partnerwahl des Menschen liefern soll, müßten sie alle möglichen Einflüsse berücksichtigen. Das popeligste wäre z.B. ob nun die Versuchskarnikel zur Zeit solo sind, oder wieviele Beziehungen der/die jeweilige hatte und wie diese Geschichten abgelaufen sind, oder wie war deren Erziehung, wie und wo sind sie aufgewachsen, und, und, und, ... .

 Die Auswahl von männlich und weiblich macht´s. Ich wette, daß wenn ich die Männer auswähle (nicht frustrierte, nicht Geiler-Bock-Geschädigte, und ausgeschleimte, die es ja kaum noch gibt) und durchschnittliche, nicht aufgemotzte, nicht zu sehr gewiefte psychologisch eintrainierte Frauen *, dann stelle ich ihre Untersuchungsergebnisse komplett auf den Kopf.  Geschweige denn, wenn ich mir frustrierte Frauen *, die nicht genügend durchgerüttelt worden sind, oder gar häßlichere aussuche. Glauben sie allen Ernstes, daß diese dann noch irgend etwas entscheiden? Und vielleicht entscheidet "sie" darüber, daß "er", gerade mal an diesem Abend, in ihre ausgesuchte FRAU * reinspritzt und er danach, noch vor dem Frühstück, das Weite sucht. Ne tolle Entscheidung! Oder? Es entscheidet eben, wer was zu bieten hat, ob es nun Männlichkeit (einschließlich Macht und Geld) oder Weiblichkeit ist. Und man darf nicht vergessen, daß Frauen * die Wirkung der weibliche Attrappe einsetzen. Die männliche Attrappe!? Ja wo bleibt denn die?

 Bei den Entscheidungen des Homo sapiens spielt auf der Piste genauso die Anzahl der Männer*, die auf eine FRAU * kommen, oder umgekehrt eine entscheidende Rolle. Man setze über längere Zeit Frauen * dem Zustand aus, daß unter ihnen wesentlich weniger Männer vorkommen. Was glauben sie, wer da entscheidet? Das gibt es nicht? Doch und das selbst unter den brutal veränderten Bedingungen in unserer Gesellschaft. Setzen sie sich mal in eine Ausbildungsschule oder Studiengang, in der Mädchen überwiegen. Schauen sie einfach nur in einer geeigneten Statistik nach, wo welches Verhältnis männlich:weiblich vorhanden ist. Z.B.: Pädagogik, Hauswirtschaft oder irgend was anderes. Da kann man regelmäßig Grüppchen von Weibern sehen, bei denen sich oft (wie auch sonst umgekehrt) in ihrer Mitte nur ein Schwanz tummelt. Da können sie dann sehen, wer da entscheidet und welche Blickkontakte, welche Körperhaltung, wer lächelt und wer abweisendes Mienenspiel betreibt. Sie werden "so ganz empirisch" ihr blaues Wunder erleben!

 Da können sie dann erleben, wie Frauen * sich genausoschlimm und oft noch schlimmer balzend wie Männer um den Mann* bemühen. Mit diesem Wissen wollen wir doch mal sehen, was für Verhältnis Männlich zu Weiblich in unsere Gesellschaft existiert. Und wenn sie nun glauben dazu einfach eine Statistik aufschlagen zu können, da sind sie mal wieder, wie so oft in der Problematik zwischen Männlich und Weiblich, auf dem Holzweg.

Das sich durch schädigende Einflüsse ergebende Verhältnis Männlich:Weiblich

            Die Parole:

            Jeder FRAU * einen Schwanz! Und:

            Jedem Schwanz eine FRAU *!

            (Und nebenbei: Kein Schwanz zieht mehr in den Krieg!!!)

 Mit der Gewißheit, daß ich wieder bei Adam und Eva anfangen muß möchte ich auf einen weiteren brutalen Effekt der schädigenden Einflüsse (Medien) in unserer Gesellschaft hinweisen. Einerseits haben die vermehrten erotischen Darstellungen von weiblichem Fleisch zur Folge, daß Männer massiven Hormonausschüttungen ausgesetzt sind. Und es gibt nichts, was die Aktivität eines Geschlechtes in die Richtung der Suche nach dem anderen mehr auslöst als genau das. (Nur sicherheitshalber möchte ich hier noch betonen, daß genau das auch für zuckende Frauen * gelten würde).

 Gleichzeitig werden Männer mit dem geilen Bock in den Medien aber auch durch den geilen Bock der Frauen *, den sie ständig abbekommen, permanent niedergemacht und frustriert. Sexuell und menschlich! Da sehnt man sich nach Geborgenheit und fühlt sich ständig einsam. Das treibt auch auf die verzweifelte Suche nach einer Partnerin. Und so mancher zerbricht dabei so, daß er auf alle Ansprüche (all seine Vorstellungen und Wünsche geschweige denn Forderungen) glaubt verzichten zu müssen und es auch tut. Ist das Selbstwertgefühl erst vernichtet, läßt man(n) sich alles gefallen und nimmt alles in Kauf. (Und zwar gedemütigt und frustriert aus der nackten Einsamkeit heraus). Dadurch rennt man(n) sich die Füße in den Bauch, um seiner Einsamkeit zu entkommen und seine Sehnsucht zu stillen.

 Was die Mädchen angeht, werden sie vergleichsweise überhaupt nicht mit erotischen Bilder geil gemacht. Die ständigen Komplimente an ihre angeblich ausgeprägtere Schönheit machen sie größenwahnsinnig und setzen sie auf das riesige "Hohe Roß". Und mit Hilfe der mehr als ausgeklügelten Mode- und Kosmetikindustrie kann sie mit Hilfe der weiblichen Attrappe sich jederzeit so viel Bestätigung (auf Kosten der Männer* natürlich) holen, wie sie gerade Lust hat. Die Verhaltensweisen, die den Mann praktisch hypnotisieren und auch zur Wirkung der Attrappe dazugehören, hat sie über die Massenmedien auch noch zur Verfügung.

 Der geile Bock führt zusätzlich ganz brutal dazu, daß sie sogar ihre Gier unterdrückt und nicht selten sogar ihre Sexualität gar nicht erst entwickeln kann, oder nur verstümmelt.

 Damit hat sie eigentlich im Vergleich zum Mann kaum einen Antrieb auf die Suche zu gehen. Ich trau mich wetten, daß sie wesentlich mehr vor der Glotze hocken, natürlich Frauenzeitschriften und billige Liebesromane lesen bzw. einfach herumlungern.

 Das Ergebnis:

 Wesentlich mehr Männer machen Sport oder sonstige Freizeitaktivitäten, bei denen sie auf der Suche nach dem weiblichen Geschlecht sind. Sie haben weitaus mehr Druck zu Aktivitäten. Wenn eine Frau durchschnittlich ein bis zweimal in der Woche weggeht, tut das ein Mann vielleicht drei bis viermal. Damit verdoppelt oder verdreifacht sich die Anzahl der Männer, die auf eine Frau außer Hauses stoßen.

 Am Arbeitsplatz sieht es nicht besser aus, denn nach wie vor gehen mehr Männer "anschaffen". Und die ganzen Verkäuferinnen, Kellnerinnen, Friseusen, Sekretärinnen haben sowieso ein Überangebot an willigen Männern, während diese oft aufeinander zusammengepfercht in irgendwelchen Firmen, Produktionsstätten ... willige Weiber bestenfalls in ihrer Freizeit kennenlernen können. Damit entsteht oft ein verheerendes Verhältnis Männlich zu Weiblich. Zähl einfach mal durch, wenn Du das nächste mal außer Haus bist (oder auch an Deinem Arbeitsplatz), wieviele Männer auf wieviele Weiber kommen. Und zu allem Überfluß gibt es bis ca. 30 fast doppelt so viele Männer als Frauen, weil von Natur aus jeden Tag mehr Jungen geboren werden als Mädchen. (Leg mich jetzt bitte nicht fest bei meiner groben Abschätzung)

 Alles in allem zusammengefaßt (die Überaktivität der Männer bzw. Unteraktivität der Mädchen) müssen sich Männer im Alter bis mindestens ca. 35 in allen Bereichen des täglichen Lebens durchschnittlich gesehen mit einem Verhältnis von !!!!! 3-4 Männer auf 1 Frau !!!!! herumplagen.

 Sehen sie meine "geehrten" Damen und Herren. So leicht kann man ihre angebliche Wissenschaftlichkeit glatt auf den Müll werfen. Und das ohne ein einziges Experiment. Mit einem Hauch Nachdenken ist das Ganze schon erledigt. Aber Nachdenken scheint man auch auf den "Universitäten", an denen sie arbeiten, nicht zu lernen.

 Wenn sie schon solche Untersuchungen machen wollen, die auch nur einen Hauch von Wissenschaftlichkeit haben sollen, dann müßte man Kinder nehmen, bei denen sowohl der Einfluß durch die Medien, aber auch der durch "verseuchte" Erzieher wegfällt. Bestenfalls dann könnten sie sich herausnehmen eine Vermutung, geschweige denn ein Urteil darüber zu fällen, wie biologische Hintergründe bei der Partnerwahl des Homo sapiens aussehen könnten. Die verfälschenden Einflüsse die sie bei ihrem Experiment hatten, sind mit nichts auszuschalten.

 

BLICKKONTAKTE, KÖRPERSPRACHE, LÄCHELN ODER ABWEISENDES MIENENSPIEL

 Meine "geehrten" Damen und Herrn "Wissenschaftler". Auf diese Merkmale, die sie bei ihrer Untersuchung als Schlüssel dafür genommen haben, um daraus zu schließen, ob weiblich oder männlich ein Interesse am Gegenüber hat oder nicht, möchte ich auch noch kurz zu sprechen kommen.

 Dabei möchte ich auf folgendes Bezug nehmen:

 In einem Artikel waren auch einige Fotoaufnahmen von typischen Verhaltensweisen abgebildet. Z.B. der "Hair-flip" einer Frau, den sie so interpretieren, daß diese dann ein Interesse an ihrem männlichen Karnickel hat. Soweit ich mich erinnern kann, war das ein nach hinten streichen durch die Haare mit einem oder beiden Händen. Das Entblößen des Halses "Neck presentation" ist dann die Verhaltensweise, die angeblich auch ihre Zuneigung zeigt.

 Aber meine Damen und Herren, haben sie sich vielleicht mit dem Gedanken auseinandergesetzt, daß ihre Versuchsmädels nur im Sinn hatten, sich einmal mehr nur Selbstbestätigung zu holen? Daß sie vielleicht nur einmal mehr diese Verhaltensweise und alle anderen dazu vorgespielt haben, um den anwesenden Dackel auszuprobieren. Oder vielleicht haben sie in ihrem, mehr als künstlichen Käfig, einfach nur einen Verbündeten gebraucht, weil sie sich sonst unwohl gefühlt hätten. Und zu allem Überfluß: Können sie mir auch nur eine einzige Verhaltensweise nennen, die sie nicht in unzähligen Variationen im Fernsehen schon gesehen hätten? Verhaltensweisen von Schauspielerinnen, mit denen dann unzählige Frauen * überall im Alltag dann alles bei Männern erreichen, was sie gerade haben wollen.

 Meine "lieben" Damen und Herren! Haben sie vielleicht auch schon festgestellt, daß Mädels solche Verhaltensweisen bereits wild durch die Gegend streuen. Bei Ihrer eingeschränkten Sichtweise der Dinge dürfte Ihnen so manche dieser Verhaltensweisen Alpträume bereitet haben. Ein Mädel braucht nämlich oft nicht mal ein männliches Publikum, um den Mist wie eine Platte immer wieder abzuspielen. Mädels machen das schon für sich allein, weil sie sich so toll dabei fühlen. Stellen sie doch mal einen durchsichtigen Spiegel in ein Mädchenklo und schauen sie zu, was da abläuft. Oder halten sie mal eine Videokamera auf eine Gruppe von Frauen, die sich in einer Kneipe getroffen haben, wobei im Idealfall noch keine Männer vorhanden sind, die sie zu beeindrucken versuchen. Sie werden mit Entsetzen feststellen müssen, daß die Guten den gleichen Verhaltensmist ablaufen lassen. Wie wollen sie dann ihre Verhaltensweisen deuten? Nach Ihren Interpretationen müßten dann alle Frauen * lesbisch sein, weil sie ja gegenseitig aneinander Interesse haben müßten. Wenn sie nur einmal die Augen aufgemacht und dabei das Hirn nicht abgeschaltet hätten, wäre selbst ihnen aufgefallen, daß ausgefeilteste Verhaltensweisen schon mißbräuchlich zur Selbstdarstellung eingesetzt werden. Es gibt nichts, was Mädels nicht einsetzen und wie erwähnt nicht mal nur um die Männer dazu zu bringen vor ihren Füßen zu kriechen. Diese ganze Scheiße schauen sie sich aus Fernsehen und Zeitschriften einfach ab und da sie die Wirkung auf die Männer erleben, wird der Mist bewußt eintrainiert. Bei einigen Frauen * ist das gesamte Verhalten, jede Bewegung, jeder Augenschlag, jeder Blick absolut künstlich. Deswegen kann man aus ihrem Verhalten überhaupt nichts mehr über instinktive Verhaltensweisen schließen, geschweige denn diesen dann eine Bedeutung zuordnen, die sie im Urwald ("biologische Hintergründe") hätten haben können. Sicherlich! Es gibt immer noch eine Körpersprache, aber wann sind es künstlich verstellte "Worte" und wann sind Aussagen über echtes Interesse überhaupt noch möglich?

 Aus solchen Verhaltensweisen und der Deutung der Körpersprache wollen sie dann auf Interesse oder nicht am Gegenüber schließen. Und wenn wir schon dabei sind: Wie weit geht das Interesse dann? Reicht es auch nur zum Austausch der Telefonnummern?

 Vor allem bei dem unglaublich verbreiteten Effekt des Nachmachens ihrer wohlbenannten Verhaltensweisen ist es der reinste Zufall, wenn sie mit ihrer Bewertung des Interesses recht haben. Nennen sie sowas Wissenschaftlichkeit? Na Bravo! Sowas nenne ich ein Trauerspiel, auch wenn dieses diesmal am Max-Planck-Institut stattgefunden hat!


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