Beziehungspsychologie  
 ganz konkret!
Die Definition für  
 Beziehungspsychologie
ViSdP
E-Mail-Kontakt
GÄSTEBUCH  ANOYME 
 Fragen und Probleme
COPYRIGHT for  
 Translation is FREE!!!
FORTSETZUNG im Buch  
 Vorsicht Frau! Das eiskalte
Auswahl-KRITERIEN  
 bei WAHL der FRAUEN
AUSSEHEN & Klamotten 
 der MÄNNER entscheiden
REICHTUM & MACHT  
 des MANNES entscheiden
Durch TRATSCH verliert  
 ein JUNGE
Auswahl-KRITERIEN  
 bei WAHL der MÄNNER
AUSSEHEN & Klamotten  
 das EINZIGE MERKMAL
Verhalten eines Mädels  
 bei WAHL eines JUNGEN
REICHTUM & JOB der  
 Frau bei MÄNNERWAHL
Vorschlag zur PARTNER-  
 WAHL der MÄNNER
GENE & NATURgesetze  
 bei MÄNNERWAHL
LUXUS Macht PRESTIGE  
 bei der FRAUENWAHL
Die KRÖNUNG  
 KOPULIERENDE AFFEN
Wissenschaftlichkeit am   
 Max-Planck-INSTITUT!?
Gleiches Experiment in:
MEIN  
 FRIEDENSANGEBOT:
Sexualität der PAVIANE  
 und SCHIMPANSEN
NETTE ZITATE zum:  
 Sex der Menschenaffen :-)
Die URSPRÜNGE der  
 Menschlichen Sexualität
HIER KOSTENLOS  
 WEITER LESEN

DAMENWAHL ist ANGEBLICH angesagt: Wie im TIERREICH entscheidet auch bei MENSCHEN das WEIBCHEN, wen es an sich heranläßt, und sei es nur zu weiteren Annäherungsversuchen!???

In einer "wissenschaftlicheren" Zeitschrift: "P.M. PERSPEKTIVE" Titel: "Verhaltensforschung" hab ich mir die Darstellung des gleichen Experiments am Max-Planck-Institut angeschaut!

Titel des Artikels: "30 Sekunden entscheiden, ob aus einem Flirt was wird"

Ohne nun noch groß auf Einzelheiten einzusteigen, möchte ich mein hartes Urteil gegenüber dem M.P.-Institut noch mit einigen Kleinigkeiten, die im diesem Artikel zusätzlich auftauchen, untermauern!

Brainstorming, Themeneingrenzung, Stichworte: Verhalten, Verhaltensforschung, Forschung, Mensch, Gender, Sexualität, Fortpflanzung, Flirt, Gleichberechtigung, Emanzipation, Wissenschaft, Geschlecht, Geschlechter, Geschlechtsverkehr, Coitus, Affen, Menschenaffen, Weibchen, Männchen, Primaten, Damenwahl, Mann, Frau, Mädchen, Jungen, Diskriminierung, Männer, Frauen


LEUTE! Jetzt GLEICH das “MÄNNERBUCH” für WEIHNACHTEN BESTELLEN!
KURZ davor könnte das Buch evtl. zu spät ankommen! :-(  
Ganze 10 Euro !!! Inkl. Versand !!! Siehe weiter unten !

Falls Du über Suchmaschinen, oder andere Umwege hier reingestolpert bist und nichts von meinem Buch: VORSICHT FRAU!!! DAS EISKALTE GESCHLECHT (“DEM BUCH” für alle Männer die endlich wissen wollen was wirklich zwischen Mann und Frau vor sich geht)  weißt, dann bitte ich Dich dringend vor jedem Weiterlesen an dieser Stelle  zumindest die Homepage unter:

www.vorsicht-frau.de
www.das-eiskalte-geschlecht.de

+
LETZTE WARNUNG!!!

zu lesen!!! Möchte es vermeiden irgend jemandem auf den Schlips zu treten! Nicht nur meine Ansichten haben sich als sehr brisant erwiesen. Auch meine Ausdrucksweise bewegt sich des öfteren im Bereich einer -gelinde gesagt- derben Stammtischsprache.

SPRACHLICH ETWAS ENTSCHÄRFTER INHALT aus der Sammlung:

“Vorsicht Frau! Das eiskalte Geschlecht

D.h.: Im Buch ist z.B.: Frau * Schimpfwort für Frauen!!!

Noch einige Zitate und kritische Bemerkungen zum gleichen Experiment (am Max-Planck-Institut) in einer etwas wissenschaftlicheren Zeitschrift:

"P.M. PERSPEKTIVE"

Titel der Zeitschrift: "Verhaltensforschung"

Titel des Artikels: "30 Sekunden entscheiden, ob aus einem Flirt was wird"

 Ohne nun noch groß auf Einzelheiten einzusteigen, möchte ich mein hartes Urteil gegenüber dem M.P.-Institut noch mit einigen Kleinigkeiten, die im diesem Artikel zusätzlich auftauchen, untermauern.

 Unter den Resultaten des Instituts, die diese Zeitschrift nennt, stand nun auch der schon bekannte Mist:

 "Damenwahl ist angesagt: Wie im Tierreich entscheidet auch bei Menschen das Weibchen, wen es an sich heranläßt, und sei es nur zu weiteren Annäherungsversuchen. Das Männchen traut sich -entgegen landläufiger Meinung vom männlichen Draufgänger- nur, wenn es deutlich ermuntert wird."

 "In vier Phasen -vom "Vergucken", dem ersten Blickkontakt, bis zur spontanen sexuellen Erregung- haben die Flirtforscher den Ablauf der menschlichen Balz eingeteilt (sofern sie erfolgreich ist)."

 Das: "sofern sie erfolgreich ist" ist ein Hauch der wissenschaftlichen Vorsicht, der mir dabei auffällt. Ein Hauch, der das Ganze nun keineswegs zu einer wissenschaftlichen Arbeit macht. Diesen Hauch macht folgende Tatsache aus: Wenn nämlich ein sicheres echtes Interesse beiderseits vorhanden war, dann kann man davon ausgehen, daß die abgelaufene Körpersprache wohl zumindest zum aktuellen Ablauf einer (aber noch lange nicht sicher unverfälschten) Balz gehört.

 "Exemplarisch dafür ist der Ablauf der zehn Flirtminuten, wie ihn die versteckte Kamera bei Katrin (19) und Florian (18) beobachtete. Später gaben beide unabhängig voneinander zu Protokoll, ein starkes Kontaktbedürfnis gespürt zu haben, als der Forscher zum Telefon mußte. Sicher eine gute Voraussetzung für den Flirt, den die Kamera so festhielt. Florian schlendert zum Fernseher in der Ecke, Katrin geht ans Kellerfenster. Er grummelt etwas von vorsintflutlicher Technik, sie dreht sich sofort herum, streift ihn mit einem Blick. Er tänzelt, bis er Fernseher und Katrin im Blickfeld hat. Sie "schießt" aus den Augenwinkeln auf ihn. Als sich ihre Blicke zum ersten Mal treffen, sind sie noch keine zehn Sekunden allein im Raum. Seufzend sinkt sie in einen Sitz: "Was die wohl mit uns vorhaben? "Das stellt Gemeinsamkeit her. Er fühlt sich ermuntert, blickt erst vage zu ihr, dann direkt in Katrins Augen. Eine halbe Sekunde, eine Ewigkeit, hält sie dem Blick stand. Er setzt sich neben sie."

  So meine Damen und Herren!

1.  Zu Ihrem ersten "netten" Trick, mit dem sie versuchen die Versuchkarnickel aufeinander loszulassen: "Nachdem er das Paar in den Raum geführt hatte, verschwand der Forscher (außer Karl Grammer führte die Psycholinguistin Christiane Doermer-Tramitz viele Tests durch) mit der Begründung, er müsse kurz ans Telefon. Zehn Minuten lang blieben die Testpersonen sich selbst überlassen."

  Der Trick scheint auf den ersten Blick ganz nett, hat aber einen entscheidenden Haken. Ihre 30 Sekunden, die ich persönlich auf nur 10-15 schätze, in der eine Entscheidung über Interesse an dem anderen fällt, waren bereits vor der Tür ihres Käfigs abgelaufen. Oder spätestens beim gemeinsamen Betreten des Raumes. Außerdem fallen Entscheidungsblicke auch dann, wenn der Forscher sich mit im Raum befindet. Sie haben ja den Kandidaten keine Augenbinden angelegt. Aber diesen Sekunden haben sie keinerlei Aufmerksamkeit geschenkt. Schlecht! Für mich wären sie schon bei diesem entscheidenden Fehler durchgefallen. "Absolute Verfehlung der Zielsetzung!" Geschweige denn, wenn sich ihre beiden Versuchskarnickel vielleicht schon minutenlang wartend vor ihrem Raum beschnuppern konnten. Obwohl ich sagen muß, daß ich den gesamten Experimentaufbau für absolut verfehlt halte, hätten sie bei diesem Aufbau beide zu getrennten Treffpunkten bestellen müssen, und sie getrennt so in den Raum führen müssen, daß sie sie mit ihren Kameras vom ersten Augenblick der Begegnung an hätten aufzeichnen können.

2.  Dann behaupten sie: "Das Männchen traut sich -entgegen landläufiger Meinung vom männlichen Draufgänger- nur, wenn es deutlich ermuntert wird."

  Aber in ihrem wohl besten Beispiel mit Florian gab´s nach ihren Angaben keinerlei Blicke vor seinem "indirekten", aber eindeutig von ihm ausgehenden Ansprechen: "Er grummelt etwas von vorsintflutlicher Technik, sie dreht sich sofort herum, streift ihn mit einem Blick". Der erste Widerspruch aus ihren eigenen Angaben. Und ich werde ihnen noch einige auftischen, ohne mir die Mühe zu machen, alles auseinanderzunehmen.

  Weil sie die erste Ermunterung "ihrerseits" (falls überhaupt notwendig gewesen!?) verpaßt hatten, mußte nun eine künstliche d.h. die zweite her:

  "Als sich ihre Blicke zum erstenmal Mal treffen, sind sie noch keine zehn Sekunden allein im Raum. Seufzend sinkt sie in einen Sitz: "Was die wohl mit uns vorhaben? "Das stellt Gemeinsamkeit her. Er fühlt sich ermuntert, blickt erst vage zu ihr, dann direkt in Katrins Augen. Eine halbe Sekunde, eine Ewigkeit, hält sie dem Blick stand. Er setzt sich neben sie."

  "Ermunterungen" gibt es außerdem beiderseits nach jedem weiteren Schritt einer gegenseitigen Annäherung, selbst zwischen Männern. Das liegt in der Natur jeder Kommunikation! So ein Kunststück!!!??? Es ist eben immer ein ganzer Prozeß, bei dem jede/r immer wieder ein Ja oder Nein zur weiteren "noch unsicheren Teilwahl" abgibt. Und das nicht nur in den ersten Sekunden. Aber sie hatten zumindest etwas Richtiges im Sinn, was übrigens schon lange nichts mehr Neues ist. Es gibt sie "Die Ermunterung! (die sie ja verpaßt haben)" egal von wem sie nun ausgeht.

  Der zuerst Aktive (egal ob männlich oder weiblich!!!) bekommt sie als Erwiderung. Und meistens in Form eines Blickes. Aber da geht´s schon wieder los. Denn wenn nun mehrere kurze oder längere Blicke notwendig sind, um "das Äußere" des Gegenübers zu erfassen, kann sich "Die Ermunterung!" plötzlich in unübersehbare Teilentscheidungen und Teilermunterungen aufsplitten, die im Extremfall auch wesentlich länger dauern können als die wenigen Sekunden. Oder! Die "Erwählte" hat eine gnadenlose künstlich erzeugte Blicksteuerung drauf (unter Mädchen weit verbreitet!!!) dann fällt "die Ermunterung" (ihre Wahl) wieder ganz anders aus oder fällt ganz weg. Sie schaut ihn einfach nicht an und kann daher auch gar nicht entscheiden, ob er ihr gefällt oder nicht.

  Auf jeden Fall ist "Die Ermunterung" im wesentlichen das "Ja" zum Äußeren (einschließlich dem Verhalten des Gegenübers) und evtl. der Stimme! Das ist die Entscheidung die in den ersten Sekunden fällt. Es ist das Raster, bei dem sowohl männlich als auch weiblich entscheidet, ob er/sie überhaupt ein Interesse hat, sich mit dem anderen zu unterhalten oder den anderen näher kennenzulernen.

3. Und so läuft es auf freier Wildbahn ab (nur ganz kurz; außerdem habe ich in meinem Kapitel Kennenlernen schon paar Kleinigkeiten  beschrieben! z.B. über Blicke!):

 - Zunächst ist so gut wie nie der Fall gegeben, daß beide ein "Starkes Kontaktbedürfnis" füreinander haben (Nebenbei: Damit muß man bereits in mehrere Kategorien einteilen, denn ihr Fall ist und bleibt ein Sonderfall). Dann hat der/die Aktivere normalerweise zumindest als erster ein Interesse und meistens das stärkere! Und!!! Er trifft als erster seine Wahl. Natürlich ist nun der nicht zuerst Aktive am Zug und trifft nun seine "zweite" Wahl. Aber er/sie ist schon mal von vornherein gewählt. (Und es entstehen aus solchen Ansprechversuchen von Seiten der Männer jede Menge Beziehungen. Der Fall: "Er ist ihr vorher gar nicht aufgefallen, oder er ist eigentlich nicht ihr Typ", den gibt es öfter als ihnen wohl recht ist). Alle diese Mädels wurden gewählt sogar gegen ein "größeres" Interesse ihrerseits.

 - Wer ist nun der Aktivere? Das hängt von einer verdammt großen Vielfalt von Merkmalen und Einflüssen ab. Einige habe ich bereits weiter oben und in anderen Zusammenhängen erwähnt (z.B. Verteilung männlich zu weiblich, Aussehen, Vorgeschichte der "Versuchskarnickel", Alter, Bildung, Ort des Aufeinandertreffens, gesellschaftlich traditionelle Rollenmuster der Geschlechter, Medienwirkung, ...) Dennoch kann ich grob schätzen. Sicher gibt es mittlerweile aktive (gemeint sind Blicke, Annäherungen und Ansprechversuche) Mädels, aber wie viele? Sind es 20 oder 30%? Es gibt sie, die selbst mal ein Ansprechen ausprobieren. Die meisten haben zumindest davon schnell die Schnauze voll. Sie entscheiden sich für die traditionelle Rolle "abzuwarten", was ankommt und nur daraus wählen sie dann das beste Fleisch aus.

  Grob gesagt, treffen die Vorauswahl (die erste Wahl!) also die Männer. Die wenigen aktiven Mädchen, "mit der ersten Wahl" gehen nun so vor: Sie schauen vielleicht!? die Männer an (von gar nicht schauen über verängstigt flüchtig schauen und seltener länger und direkt), vielleicht lächeln sie sogar (das aber eher schon selten), sie stellen sich in den Intim- oder Blickbereich der "Erwählten", Kichern und Albern die Gegend voll, um die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, schicken eine Freundin vor, um "ihn" darauf aufmerksam zu machen, wie schon erwähnt sprechen sie ab und zu auch an, aber so gut wie immer mit Vorwänden, ... . Und die aktiven Mädchen kassieren auch jede Menge Abfuhren, wenn sie nicht gerade Claudia Schiffer heißen oder werden nur flach gelegt oder zur Überbrückung genommen, um den Frust und die Folgen der Mißhandlungen (geiler Bock, Übererregung durch die allgegenwärtigen erotischen Eindrücke im Alltag) zu lindern. Also auch Männer entscheiden: "wen sie an sich heranlassen".

  Aber die Masse der Aktiveren sind wohl nach wie vor die Männer, trotz oder gerade wegen der Mißhandlungen. Und sie starten Annäherungsversuche vom einfachen Glotzen und daneben Hinstellen bis zum direkten Ansprechen, ob die Ausgewählte sie schon gesehen hat oder nicht. Und sie werden mir zumindest bei folgendem leider zustimmen müssen: Die Männer sprechen nicht jedes Weiberfleisch an, was so in der Gegend herumläuft. Ganz im Gegenteil! Selbst die frustriertesten wählen nach wie vor die doch etwas besser ausschauenden aus. Und erst dann sind die Damen mit ihrer Wahl dran. Das da ein Großteil der "angesprochenen" aus seiner Auswahl nicht auch Interesse am Mann hat, liegt in der Natur der Sache. Und die fällt andersherum, wenn z.B. eine eher unterdurchschnittlich ausschauende FRAU * gutaussehendere Männer anspricht, auch nicht wesentlich besser aus. Schon allein deswegen, weil es auch Männer gibt, die einfach vergeben sind. Da kann dann auch FRAU * so lange wählen, wie sie will. Sie bekommt eben dann auch nicht jeden.

  Andererseits kann man davon ausgehen, daß Mädchen grundsätzlich beim Ansprechen von Männern, die ja heutzutage nunmal bald verhungern und meistens frustriert und in ihrem Selbstwertgefühl mißhandelt sind, vergleichsweise eine höhere Chance für ein Kennenlernen hätten. Aber auch so herum dürfte es bei Weitem nicht bei jedem Ansprechversuch und bei jeder gleich klappen! Auch Mädchen müßten sich genauso auf einen höhere Anzahl von Abfuhren bzw. (speziell bei den heutigen ausgehungerten übererregten und frustrierten Männern) "nur Notficks" einstellen. Damit sollte nun der schlechte Witz der angeblich reinen Damenwahl erledigt sein!!!

Den aberwitzigen Versuch das gegenseitige Interesse nach den 10 Flirtminuten in dem Käfig festzustellen, möchte ich noch erwähnen: "Danach mußte jede Versuchsperson allein eine Reihe von Fragen beantworten, zum Beispiel, ob sie Interesse am Versuchspartner verspürt hätte und warum, oder über ihre Vermutungen, was der andere ihr an Gefühlen und Interesse entgegengebracht habe."

 Was ich von Befragungen halte, habe ich schon an anderer Stelle gründlich ausgedrückt. Hier in dem Zusammenhang möchte ich nur die spezielle gewaltige Fehlerquelle noch nennen. Wenn ein Mädel "Ja" zum Interesse eines Mannes äußert, dann dürfte das auch zutreffen. Aber ein "Nein" kann bei einem großen Prozentsatz einem verdrängten "Ja" entsprechen. Genauso wie beim Thema "Fremdgehen" sollen sie ja nie zugeben, daß sie was von einem Schwanz wollen.

 Und wenn ich an die Auswahl ihrer Versuchskarnickel denke, dann könnte mir glatt speiübel werden. "18- bis 20jährige Abiturienten". Also frisch "Bravo", "Bravo Girl", "Mädchen", ... überbacken. Wirklich tolle Auswahl kann ich da nur sagen. Und was wäre wohl rausgekommen, wenn sie sich nur Rentnerinnen und Rentner in den Käfig bestellt hätten? Muß ich das noch beschreiben? Oder sind das für sie keine Menschen?

 Noch ein schlechter Witz: "Der Mann blickt nie eindeutig, in unmißverständlicher Absicht hinüber -aus Angst vor einer eindeutigen Abfuhr." Falsch!!! Das gilt vielleicht für ihren künstlichen und erschlagenden Käfig! Für den größten Teil der männlichen Bevölkerung gilt eben, daß sie regelrecht glotzen und den Blickkontakt bald erzwingen möchten. Ihnen fallen nicht selten bei gutaussehenden Mädchen förmlich die Augen aus dem Kopf und die Gier ist für keinen nur halbwegs beobachtenden Menschen, geschweige denn für die dafür hoch sensibilisierten Mädchen, zu übersehen. Und die Männer, die in freier Wildbahn "verstohlen und verunsichert" schauen, haben mitgekriegt, daß sie dann als geiler Bock bzw. Anmacher abgestempelt werden, daß sich ihre Chancen damit verschlechtern und/oder sind mit ihrem Selbstwertgefühl am Ende und trauen sich überhaupt nichts mehr.

 Noch einen Widerspruch in ihren eigenen Angaben: Sie haben doch behauptet, daß es bei Menschen sich um eine Damenwahl handelt. Und dann beschreiben sie folgendes: "Ödete ihn Katrin jedoch an, er würde sich wegdrehen, einigeln, die Arme verschränken, ein Bein als Sperriegel über´s andere schlagen." Also sagen sie´s doch schon selbst, daß es diese Männer gibt. Wenn sie genauer hinschauen, hat selbst ein geil gemachter und in seinem Selbstwertgefühl vernichteter Mann, geschweige denn ein nicht so schwer geschädigter Mann, eine kräftige Vorauswahl drinnen. Fast jeder Mann hat zumindest einige Exemplare der Gattung FRAU *, mit denen er wirklich nur auf einer Insel, wo´s sonst kein Fleisch mehr gibt, was anfangen würde.

 Noch ein Widerspruch in der gleichen Kerbe: "Danach hat sich in Florians Unterbewußtsein eingeprägt: Sie treibt´s wenigstens nicht mit jedem! Auch das kennt man am Max-Planck-Institut von Beobachtungen an Tieren: Der Hahnrei-Komplex! Männchen befürchten, daß ihnen das Kind eines anderen untergeschoben werden könnte. Und deshalb muß beim Balzritual die Frau auf Flittchenmerkmale geprüft werden."

 Und wenn sie nun dabei durchfällt, wählt er eine andere. Man denke an die vielen aufgemotzten Frauen *, die doch eine ganze Menge Männer verabscheuen!

 Auf jeden Fall dürfte nun ausreichend klar sein, daß solche Aussagen über Damen- oder Herrenwahl bestenfalls in Form von vielen Statistiken mit sehr genauer Erfassung von verschiedensten Bedingungen und Voraussetzungen möglich sind. Und diese dürften keineswegs so ausfallen, daß man das eine oder andere eindeutig behaupten kann. Statistisch nennenswerte Erscheinungen dürften außerdem auf die Schädigungen durch die Medien, traditionelle Rollenmuster, ... zurückzuführen sein und keineswegs auf biologische Hintergründe Rückschlüsse zulassen. Sowas kann man zumindest mit so fehlerhaften Experimenten nicht feststellen.

 So meine Herren Verhaltensforscher! Wenn sie sich nun nicht zu toll auf den Schlips getreten fühlen, mache ich ihnen ein Angebot. Ich bin gerne bereit ihnen bei zukünftigen Forschungen konstruktive Kritik zu leisten, um solche verheerenden Schädigungen durch Veröffentlichungen möglichst zu vermeiden. Finanziell brauchen sie sich keine Sorgen machen. Das Benzingeld, Mensafutter und ein Schlafplatz am Fußboden einer Studentenbude reichen mir. Gegebenenfalls ist eine telefonische Besprechung ausreichend. Und auch wegen der Erwähnung meines Namens brauchen sie sich keine grauen Haare wachsen zu lassen. Sie können einfach so tun, als hätte ich meine Finger überhaupt nicht im Spiel gehabt. Ich verspreche meinerseits absolute Diskretion! Ihre Zuschrift an mein Postfach erwarte ich unter dem Stichwort:: "Verhaltensforschung".


Dieses BUCH ist das absolut einzigartigste GESCHENK zu WEIHNACHTEN / GEBURTSTAG für einen JUNGEN (ab 18) / MANN !!!

Supereinfach bestellt! NUR 10 Euro auf´s Konto überweisen (z.B jetzt online?): NUR die ERSTEN 100 !
Demian v.Hesse BLZ 76050101 Sparkasse Nbg  Konto: 2849881  Verwendungzweck= Deine Anschrift! FERTIG!
!!!TIP:
Markiere und kopiere die “online Überweisungsbestätigung” und schick sie mir per Mail zu und ich packe “Dein Buch” sofort ein! Lieferzeit ca. 3 Tage! Bitte an: vorsichtfrau@aol.com  Thema: Bestellung! Hier auch direkter Kontakt zu mir! Wenn´s mal eilt! Bin fast täglich online! Kommt mir aber bitte nicht alle 3 Wochen vor Weihnachten an!

Oder: 10 EuroSchein in einen Briefumschlag an: ---Demian v. Hesse ---- 91040 Erlangen ---- Postfach 270121----
Absender nicht vergessen! Deutlich in Druckbuchstaben! Das war´s auch! Nichts mehr dazu! Fertig!

Normale Lieferzeit für Überw. 2 für Brief 3 Wochen! UND! Du schenkst nicht nur ein “billiges” Buch! Wenn “er” es gründlich ließt, rettest Du seine “männliche Selle”!!! :-) Das ist ein Versprechen! Und was ist mit Deiner? AKTUELLER PREIS Bestellung  per Nachname...--> www.das-buch-fuer-den-mann.de (anklicken)
 

Hat Dir das, was Du hier auf dieser Seite gelesen hast, gefallen???

Wenn ja, markier und kopier doch mal den ganzen Inhalt dieser Seite,  einschließlich den Angaben zu Startseite, Letzte Warnung bzw. wo das Buch erhältlich ist und klatsch den Mist in eine E-Mail! Als Empfänger einfach  alle in Deinem Adressbuch! Wäre doch ne verdammt gute Gelegenheit wieder mal was von sich hören zu lassen und du hättest auch ein großen Beitrag dazu geleistet, daß sich die Kacke zwischen den Geschlechtern zum besseren wendet!!!

 [Besucherzähler]